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Lokalisierung

LokalisierungDie Stadt Luhačovice liegt im südwestlichen Teil der Tschechischen Republik, im Kreis Zlín. Sie erstreckt sich im Tal, dessen Seehöhe mindestens 250 m ü. d. M. beträgt. Den nordwestlichen Teil des Tals bilden die Abhänge von Malá Kamenná, der südwestliche Teil wird durch den bewaldeten Gipfel Obětová (511 m ü. d. M.) gebildet, der südliche Teil des Talkessels ist von den Hügeln Velké Kamenné (385 m ü. d. M), Solné (451 m ü. d. M), Zálužné (446 m ü. d. M.), Lužné (428 m ü. d. M ) und Ovčírna (429 m ü. d. M. ) umgeben. Alle diese Hügel sind Teil des Hügellandes Vizovická vrchovina und Weiße Karpaten. Der höchste Gipfel in dem Gebiet von Luhačovice ist der Komonec, der 672 m ü. d. M liegt. Der östliche und südöstliche Teil der Umgebung von Luhačovice ist Teil des Naturschutzgebiets Weiße Karpaten.

Jurkovicuv dumDas Tal von Luhačovice durchfließt der kleine Fluß Horní Olšava, genannt auch Šťavnice oder Ščavnica. Er entspringt in dem Gebiet von Valašské Klobouky unter dem Hügel Klokočí (662m) nördlich der Gemeinde Slopná. Im Jahre 1928 wurde an dessen Flußlauf, ungefähr 2 km vom Kurortzentrum eine Talsperre errichtet. Sie staut unerwartete Wasserfluten und schützt den Stadtplatz vor den früher so häufigen Überschwemmungen. In der Nähe des Gipfels Jestřabí mündet in den Fluß Horní Olšava von links der Bach Gáborka und etwas flussabwärts der Bach Pozlovický potok.

Lázeňské náměstíAuf dem Gebiet von Luhačovice befinden sich 16 Arten von Mineralwasserquellen mit Kohlehydroxid -Natriumchlorid- Gehalt und eine Schwefelquelle. Jede Stunde gelangen 15 Tausend Liter Mineralwasser an die Oberfläche, das eine große Menge an gelösten Mineralstoffen, insbesondere Natrium, Kalzium, Magnesium, Chlor, Brom, Jod, Kohlensäure und gelöstes Kohlendioxid enthält. Die Temperatur des Quellwassers bewegt sich zwischen 10-12 ° C. Die bekanntesten Quellen, welche oft zum Ziel vieler Wanderungen und eine Pflichtrast für Badegäste werden, sind die Vincentka, Aloiska, Ottovka, Pramen Dr. Šťastného a Sv. Josefa (Dr.- Šťastný- und St. Josef Quelle).